Die Design-Neuheiten für
zeitgemäßes Wohnen 2026
von über 40 internationalen
Designherstellern

Öffentliche Messezeiten
Donnerstag, 12. März 2026 bis Sonntag,
15. März 2026 täglich von 11.00 bis 18.00 Uhr
Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Messeaufenthalt!
WILLKOMMEN AUF DER
H.O.M.E. DEPOT
H.O.M.E. Österreich – das wegweisende Magazin für Wohnen, Design und Architektur – feiert 2026 sein 30-jähriges Bestehen und veranstaltet auch im Jubiläumsjahr mit der H.O.M.E.DEPOT erneut eine Möbelmesse der Extraklasse. Im Fokus steht dabei das H.O.M.E. Haus 2026: ein exklusives Projekt, entworfen von Studio Precht. Unter dem Titel „Down to Earth“ zeigt es einen Bau aus Holz, der Sinnlichkeit und Wärme ausstrahlt. Ein Haus, das Architektur als lebendigen Prozess versteht und naturverbundenes Bauen in den Fokus rückt. In einer immersiven VR-Tour und anhand eines Modells kann das visionäre Wohnkonzept auf der H.O.M.E.DEPOT erlebt werden.
Zeitpunkt des Ereignisses
12. – 15. 03. 2026
Days
Hours
Minutes
Seconds

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SPECIALEVENTS AUF EINLADUNG
MITTWOCH
11. MÄRZ
MITTWOCH
11. MÄRZ
Preview Opening ab 18:30 Uhr
Offizielle Eröffnung der H.O.M.E.DEPOT
für geladene Gäste
DONNERSTAG
12. MÄRZ
DONNERSTAG
12. MÄRZ
Architektentag ab 14 Uhr
Präsentation des H.O.M.E. Haus 2026 von Studio Precht mit VR-Tour und Modell
ab 19 Uhr Architektenabend. Networking für H.O.M.E.Friends (nur auf Einladung)
FREITAG
13. MÄRZ
FREITAG
13. MÄRZ
30 Jahre H.O.M.E. Jubiläumsdinner ab 19:30 Uhr
Jubiläumsdinner anlässlich 30 Jahre H.O.M.E.Österreich (nur auf Einladung)
SAMSTAG
14. MÄRZ
SAMSTAG
14. MÄRZ
flair Focus On Best of 30 Years Michel Mayer
flair, das erste internationale Modemagazin Österreichs, und die Wiener Designerin Michel Mayer laden zur exklusiven Cocktail Reception (nur auf Einladung)
SONNTAG
15. MÄRZ
SONNTAG
15. MÄRZ
H.O.M.E. Community Brunch
Der Sonntag liegt ganz im Zeichen der H.O.M.E.Community
Email contact for inquiry of an invitation to special events: Home_reply@aheadmedia.com
AUSSTELLER / PARTNER
  • Modell Fiat 500 Hybrid
    Design Fiat
    Mit dem „Fiat 500 Hybrid“ verbindet Fiat ikonisches Design mit moderner Mild-Hybrid-Technologie. Gefertigt in Mirafiori, der Geburtsstätte des „Fiat 500“, wird der 1,0-Liter-Benziner von einem Elektromotor unterstützt. Der „Fiat 500 Hybrid“ leistet 65 PS und senkt den Verbrauch auf 5,1–5,4 l/100 Kilometer. Erhältlich ist er in drei Karosserievarianten: als klassischer Hatchback, als Cabriolet und als 3+1-Version mit einer zweiten Tür auf der Beifahrerseite.

    FiatFCAAustria GmbH
    Schönbrunner Straße 297, A-1120 Wien
    fiat.at
  • Modell Origins Complete Elysia in dem Stoff Olivia 3410 cream Design Schramm
    Gemütlichkeit und Innovation in einem: „Origins Complete Elysia“. Die klare Formensprache und die organischen, sanft geschwungenen Rundungen des Kopfteils erzeugen eine Atmosphäre von Behaglichkeit und zeitloser Eleganz. Aufgrund des subtilen Schwebeeffekts durch die nach innen versetzten Füße erhält das Bett eine außergewöhnliche Leichtigkeit.

    SCHRAMM GmbHAm
    Stundenstein 1 D-67722 Winnweiler
    schrammbeds.com
  • Modell Me-Time
    Design Garcia Cumini/Moroso
    Mit „Me-Time“ schafft Moroso ein Sofa, das in jedem Raum zur Insel des Komforts wird und als unwiderstehliche Einladung zum Entspannen verstanden wird. Mit großzügigen, fließenden Linien und sanft modellierten Oberflächen zelebriert „Me-Time“ Komfort. Weiche Armlehnen, sanfte Volumen und die ausladende Chaiselongue machen es zum emotionalen Mittelpunkt des Wohnraums.

    Moroso Spa
    Via Nazionale 60, I-33010 Cavalicco (UD)
    moroso.it
  • Modell Volta
    Design Yves Béhar
    Mit „Volta“ präsentiert Laufen eine zukunftsweisende Designstudie, die das Konzept des Waschplatzes neu interpretiert. In Zusammen-arbeit mit dem Designer Yves Béhar zelebriert die Kollektion die gestalterischen Möglichkeiten des Elements Wasser und unterstreicht zugleich die Innovationskraft des Laufen-Werks in Gmunden mit der weltweit ersten CO₂-freien elektrischen Tunnelofen-Technologie im Sanitärbereich. „Volta“ lässt visionäres Design mit höchster Funktionalität verschmelzen und verbindet Form und Beckenkörper auf zwei Ebenen.

    Laufen
    MariazellerStraße 100, A-3150 Wilhelmsburg
    laufen.co.at
  • Modell Haus 2026
    Design Studio Precht
    Das H.O.M.E. Haus 2026 von Studio Precht zeigt unter dem Titel „Down to Earth“ einen Bau aus Holz, der Sinnlichkeit und Wärme ausstrahlt. Gebogene Wände rücken die Bewohner in den Mittelpunkt; gezeigt wird nachhaltiges, gesundes und naturverbundenes Bauen. Die Architektur ist nicht starr und steif, sondern kann auf Veränderungen reagieren: ein wichtiger Punkt in Zeiten von Patchworkfamilien, erweiterten Lebensentwürfen und erhöhter Mobilität.

    H.O.M.E.
    home-mag.com
  • Modell Stripe Dark
    Design Miroo
    Miroo Teppiche vereinen mit spielerischer Leichtigkeit Form, Farbe und Material auf die schönste und fröhlichste Weise. Die in Österreich handgefertigten Teppiche individualisieren Lebensräume. Durch die Möglichkeit, die Form frei zu gestalten oder aus individuellen Formen, Farben und Materialien zu wählen, entstehen einzigartige Unikate auf dem Boden. Die Strukturen sind nicht nur ein Genuss für das Auge. Sie verwöhnen auch bei jeder Berührung.

    Miroo
    Böhm&Landegger GmbH Burgenlandstraße 3, A-2486 Pottendorf-Landegg
    miroo.at
  • Modell Artus
    Design Landegger
    Schön, stark und beständig. Warm in der Ausstrahlung, mit einer natürlichen Haptik, die den Wuchs des Baums zeigt und auch fühlbar macht. Landegger präsentiert mit „Fine Art“ modern interpretiertes Tafelparkett, Fischgrät, Chevron und Landhausdielen – hochwertig gefertigt aus der Region. Überzeugend erfüllt Land egger den Anspruch und den Wert von schönem Wohnen.

    LTF Landegger Warenvertriebsgesellschaft m.b.H.
    Burgenlandstraße 3, A-2486 Pottendorf-Landegg
    landegger.at
  • Modell Darling
    Design Shane Schneck/Dante Goods & Bads
    Dante – Goods & Bads ist ein deutsches Designlabel, 2012 von Christophe de la Fontaine und Aylin Langreuter gegründet. Die Marke entwickelt Möbel zwischen Funktion, Emotion und Narration. In Wien präsentiert Dante erstmals die Kollektion „Rule-Based Disorder“, in der Regeln und Typologien bewusst verschoben werden – nicht um Chaos zu erzeugen, sondern um Wahrnehmung zu verändern und neue Möglichkeiten sichtbar zu machen.

    Dante Goods&Bads
    Schloss
    Haggn 24, D-94362 Neukirchen
    Tel. +49 9961 9437677
    dante.lu
  • Modell Case
    Design Kettnaker
    Das Sideboard „Case“ in Moosgrün bringt Tiefe und Präsenz in den Raum. Die Farbe wirkt ruhig, zugleich kraftvoll und entfaltet ihre Wirkung besonders auf größeren Flächen. In Kombination mit der klaren Linienführung von „Case“ entsteht ein Möbel, das ordnet, erdet und dem Raum Substanz gibt.

    Kettnaker GmbH&Co.KG
    Manufaktur für Möbel,Bussenstraße 30, D-88525 Dürmentingen
    kettnaker.com
  • Modell Yes Lounge und Beistelltische Ivy (Mitte) und Disc (links)
    Design KFF
    „Yes Lounge“ besticht mit einer weichen und einladenden Sitzfläche. Ergänzt durch passende Ottomanen und ein Verbindungselement entsteht ein Ruhepol, der Ausdruck und Entspannung vermittelt. Mit seiner Flexibilität lässt sich der „Yes Lounge“ Sessel frei arrangieren und an jeden Raum anpassen. Komfort, Stil und Urbanität verschmelzen zu einem neuen Sitzerlebnis.

    KFF GmbH&Co.KG
    Grasweg 27,D-32657 Lemgo
    Tel.+49 5261 98590
    www.kff.de
  • Modell Tisch Forte
    Design Monica Armani/ASCO
    „Forte“ verbindet italienische Designkultur mit architektonischer Klarheit und ostwestfälischem Understatement. Weiche Kanten und die in die Tischplatte integrierten Module prägen seine Erscheinung. Die erhältlichen Schalen lassen sich versetzen und ergänzen „Forte“ um eine formale sowie ästhetische Ebene.

    ASCO GmbH
    Wichernstraße 2, D-33378 Rheda-Wiedenbrück,Tel.+49 5242 967280
    asco-moebel.de
  • Modell WildesMoos:Wand
    Design WildesMoos
    WildesMoos entwickelt individuelle Mooslösungen für Architektur, Büros und Markenräume. Die WildesMoos:Wände® und WildesMoos:Bilder® verbinden Natur, Design und Handwerk zu pflegefreien, langlebigen Rauminszenierungen. So entstehen Orte mit ruhiger Ausstrahlung, klarer Identität und nachhaltiger Wirkung.

    WildesMoos
    Schottenring 31, A-1010 Wien
    wildesmoos.at
  • Modell illy
    Design illy
    Seit mehr als 90 Jahren steht illy für exzellenten italienischen Kaffeegenuss. Der einzigartige illy Blend kombiniert neun Arabica-Sorten aus verschiedenen Ursprungsländern und bietet ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis. Das Engagement für Exzellenz erstreckt sich auf die Herstellung der besten Kaffee bohnen, aber auch darauf, als B-Corp-zertifiziertes Unternehmen Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung zu fördern.

    illycaffè S.p.A.Niederlassung Österreich Webgasse 43, A-1060 Wien
    illy.com
  • Modell WildesMoos:Wand
    Design WildesMoos
    Wohnliches Design für Sehnsuchtsorte im Freien: Garpa präsentiert exklusive Outdoor-Kollektionen aus besonders langlebigen Materialien. „Newhaven“ kombiniert Plantagenteak mit komfortablen Polstern in dezenten Dessins. Sofa, Sessel, Hocker, Schaukelstuhl und Schaukelbank gruppieren sich zur behaglichen Lounge oder sind als Solitäre attraktiver Blickfang.

    Garpa Garten & Park Einrichtungen GmbH
    Showroom Wien, Schulhof 6, A-1010 Wien
    Tel. +43 1 5131909
    garpa.at
  • Modell Tischsystem Piave und Stühle Cassia
    Design Nardi
    „Piave“ ist ein System von Tischen: Das lackierte Aluminiumgestell ergänzt die 6 mm starke Tischplatte aus HPL Materia (Schichtstoff). Die Platte ist mit einem unsichtbaren Druckbefesti gungssystem angebracht. „Piave“ ist in Laminat-Finishes Ton in Ton mit dem Untergestell erhältlich, die exklusiv von Nardi entwickelt wurden.

    Nardi S.p.A.
    nardioutdoor.com
  • Modell Dreams
    Design Miele
    Die Outdoor-Küche „Dreams“ von Miele steht für technische Souveränität, gestalterische Reduktion und kompromisslose Qualität. Leistungsstarke Brenner systeme und fünf integrierte Temperatur-sensoren ermöglichen punktgenaue Steuerung. Che Gibson – Culinary Griller and Events – gibt mit Live-Demonstrationen und fachlicher Expertise Einblicke in Technik, Anwendung und kulinarische Möglichkeiten.

    Miele
    Mielestraße 1, A-5071 Wals
    www.miele.at
  • Modell The Gentle Outdoors
    Design Gart
    Gegründet 2011 aus der gemeinsamen Leidenschaft für Stoffe, Design und entspanntes Leben im Freien, verbinden Cristina Realdon und Laura Realdon textile Handwerkskunst mit architektonischer Klarheit. Mit „The Gentle Outdoors“ präsentiert Gart eine Kollektion, die den Außenraum als Erweiterung des Wohnraums versteht – weich, sinnlich und zugleich architektonisch durchdacht.

    Gart Via Pezzolo 22  Località Monterosso, I-35031 Abano Terme (PD)
    gartonline.it
  • Modell Unduetre
    Design David Lopez Quincoces und Francesco Meda/Fast
    „Unduetre“ ist eine Kollektion modularer Sofas, die dank ihrer hohen Flexibilität bei der Zusammenstellung die Outdoor-Einrichtung neu definiert. Mit einer natürlichen Geste verwandelt sich das Sofa von einer linearen Form in eine Insel und passt sich so verschiedenen Nutzungszwecken an, von Geselligkeit bis Entspannung. Verstellbare Rückenlehnen und Armlehnen ermöglichen eine einfache und kontinuierliche Neukonfiguration des Raums.

    Fast spa Via Gargnà 8-CP17, I-25078 Vestone (BS)
    fastspa.com
  • Modell Garten
    Design Kramer und Kramer
    Kramer und Kramer Gartenarchitektur vereint Planung, Bau und saisonale Pflege von Gärten, Dachterrassen und Firmenarealen. Handwerkliche Perfektion und höchste Ansprüche an gutes Design werden mit der Liebe zur Natur vereint. Kramer und Kramer fungiert auch als Generalunternehmerfürden Außenraum – vom Garten mit Naturpool bis zur urbanen Dachterrasse. Unter dem Namen uniqueTrees® gibt es zudem ein großes Sortiment an Solitärgehölzen aus der eigenen Baumschule.

    Kramer und Kramer
    Hauptstraße 18, A-3441 Zöfing/Tulln
    Tel. +43 2274 7224
    kramerundkramer.at
  • Modell Alma
    Design Francisco Gomez Paz/Paola Lenti
    Schönes für den Garten: Die farbenfrohen Outdoor-Möbel von Paola Lenti sind ein Fest für das Auge, insbesondere das Outdoor-Sofa „Alma“. Dieses kann im Flagship-Store Paola Lenti in Wien by Kramer und Kramer, der 750 Quadrat meter umfasst, bewundert werden. Highlight: Die Materialbibliothek macht das gesamte Sortiment der exklusiven Materialien von Paola Lenti erlebbar.

    Paola Lenti srl
    Via Po 100 A, I-20821 Meda
    paolalenti.it
  • Modell Cabrio
    Design Dirk Wynants/Extremis
    „Cabrio“ ist ein innovatives Zweisitzer-Outdoor-Sofa von Extremis mit verstellbarem Dach. Es schützt Polster vor Regen und spendet Schatten sowie Windschutz. Mit integrierter Fußstütze, Stauraum und Ablage für Getränke wird es zum komfortablen Rückzugsort im Freien. Ein moderner Strandkorb neu gedacht, fürentspann-te Momente mit Ausblick.

    Extremis
    extremis.com
  • Modell Private Anfertigung
    Design Sunsquare
    SunSquare ist Erfinder des vollautomatischen, windüberwachten Sonnensegelsystems und steht seit 1993 für höchste Qualität und außergewöhnliche Langlebigkeit. Die maßgeschneiderten Anlagen schaffen eleganten, dauerhaft zuverlässigen Sonnen- und Regenschutz für private, öffentliche und anspruchsvolle architektonische Projekte.

    SunSquare Shading Solutions GmbH
    Maderspergerstraße 12, A-3430 TullnTel. +43 2272 81817
    sunsquare.com
  • Modell Unikat
    Design Dreikant
    Die österreichische Manufaktur ist spezialisiert auf maßgefertigte Tische aus außergewöhnlichem Holz aus der Alpenregion, oft von Bäumen, die das Ende ihres natürlichen Lebenszyklus erreicht haben. Durch sorgfältige Handwerkskunst bekommen diese Hölzer ein zweites Leben. Jeder Tisch wird individuell nach Maß gefertigt und spiegelt den einzigartigen Charakter und die Geschichte seines Materials wider.

    Dreikant
    Showroom Wien: Gonzagagasse 7, A-1010 Wien
    Showroom Hallein: Schifferplatz 3, A-5400 Hallein
    Showroom Palma: Carrer de Can Puigdorfila 10, ES-07001 Palma
    dreikant.at
  • Modell Optimist
    Design Andi Lang/Lang OutdoorKüchen
    Aus der Leidenschaft, Zeit im Freien nicht nur zu verbringen, sondern bewusst zu teilen, entstand „OPTiMIST“, eine minimalistische Outdoor- Küche als soziales Zentrum. Kein Objekt für den isolierten Grillmeister, sondern eine Bühne für das Gemeinsame. Hier wird Kochen zum kollektiven Ritual. Die Gestaltung folgt einer klaren architektonischen Haltung: präzise Linienführung, reduzierte Materialität, kompromisslose Funktion.

    Lang OutdoorKüchen
    Obere Hauptstraße 42, A-7100 Neusiedl am See
    lang-outdoor.at
DESIGN EVERY DAY CONNECT AT H.O.M.E.
Odd Universe Das Label von Jutta Gössl und Philip Schütz setzt
auf interdisziplinä-res Arbeiten und sieht Design als Konnektiv
H.O.M.E. Österreich – das wegweisende Magazin für Wohnen, Design und Architektur – feiert 2026 sein 30-jähriges Bestehen und veranstaltet auch im Jubiläumsjahr mit der H.O.M.E.DEPOT erneut eine Möbelmesse der Extraklasse. Im Fokus steht dabei das H.O.M.E. Haus 2026: ein exklusives Projekt, entworfen von Studio Precht. Unter dem Titel „Down to Earth“ zeigt es einen Bau aus Holz, der Sinnlichkeit und Wärme ausstrahlt. Ein Haus, das Architektur als lebendigen Prozess versteht und naturverbundenes Bauen in den Fokus rückt. In einer immersiven VR-Tour und anhand eines Modells kann das visionäre Wohnkonzept auf der H.O.M.E.DEPOT erlebt werden.

DESIGN EVERY DAY CONNECT EIN PROJEKT VON GEORG SCHNITZER, LISA STOLZ, PETER PAULHART, KERSTIN PFLEGER UND PETER UMGEHER
  • Modell Ferragosto
    Design Georg Adam
    „Ferragosto“ nimmt Bezug auf die italienische Ferienzeit – eine Phase, in der gemeinschaftliche Zeit, Mahlzeiten und das Zusammenkommen den Alltag prägen. Ausgangspunkt der Serie war eine kleine Schale, entdeckt auf einem Flohmarkt im süditalienischen Gallipoli. Diese gefundene Alltagsform wurde abgeformt, skaliert und in unterschiedlichen Größen neu interpre-tiert. Durch die Übertragung in verschiedene Maßstäbe verschiebt sich ihre Nutzung – vom individuellen Gefäß hin zum Servierobjekt für mehrere Personen.

    ADAMGEORG
    Staudgasse 38/4, 1180 Wien
    adamgeorg.com
  • Modell Butterbox
    Design Jakob Posch
    Diese Butterdose wird aus einem einzigen Block nachhaltig gewonnenen österreichischen Holzes gefertigt. Sie verleiht Küche oder Frühstückstisch eine schlichte, zeitlose Eleganz. Der passgenaue Deckel und das Buttermesser aus Holz fügen sich harmonisch zusammen, wobei das Messer seinen Platz in einer dezenten Aussparung im Inneren findet. Jedes Stück ist ein Unikat und zeigt die natürliche Schönheit und Charakteristik des Holzes sowie die Sorgfalt, mit der es gefertigt wurden

    Aito
    Blindengasse 38, 1080 Wien
    aito.at
  • Modell Opponent
    Design Ante Up
    Der Beistelltisch „OPPONENT“ besteht aus massivem Eichenholz. Durch die wiederkehrenden Formen entstehen in der Herstellung keine überschüssigen Reststücke. Jedes Stück des Holzes wird verwertet. „OPPONENT“ ist metallfrei: komplett aus Holz und ökologisch verleimt, ganz ohne Problemstoffe. Hergestellt wird der Holztisch in einer Tischlerei bei Wien, die Geflüchteten einen Einstieg in den österreichischen Arbeitsmarkt ermöglicht. So trifft ökologische auf soziale Nachhaltigkeit.

    Ante Up
    Kellermanngasse 3/2/7, 1070 Wien
    anteup.at
  • Modell Poldi
    Design AtelierWien
    Ein analoges Statement in einer digitalen Welt. „Poldi“ zelebriert Materialität, Haptik und sichtbare Funktion – ein Lichtobjekt mit Charak ter und Witz. Benannt nach dem legen dären österreichischen Kellner Leopold aus „Im weißen Rössl“, vereint es ein poliertes Serviertablett, eine Kabeltrommel und eine Glanzkerze zu einer verspielten, skulpturalen Leuchte mit warmer Ausstrahlung. Ein feines Metallgitter dämpft das Licht und verwandelt es in einen Mini-Disco-Schein. Zwischen Wiener Kaffeehauskultur und Varieté verkörpert „Poldi“ den Geist von Atelier Wien.

    Atelier Wien
    atelierwien.com
  • Modell Echo
    Design Federico Fiermonte
    „Echo“ ist ein modulares Bücherregal, das aus fünf Modulen besteht. Die Struktur ist stapelbar, da jedes Modul leicht kleiner ist als das darunterliegende. Dadurch passt sich das gesamte Möbelstück dem Volumen des unteren Elements an und bleibt zugleich leicht beweglich und praktisch. Mit seinen V-förmig geneigten Seitenwänden verbindet „Echo“ Form und Funktion. Diese Neigung ist nicht nur ein ästhetisches Detail, sondern erfüllt auch eine strukturelle Funktion: Sie verleiht dem Möbel Stabilität.

    Federico Fiermonte
    Nobilegasse 13, 1150 Wien
    fiermonte.design
  • Modell Island
    Design Sandra Holzer
    Die Form des Porzellantellers entstand aus dem Wunsch nach einer möglichst großen Fläche zum Anrichten von Speisen für den Gasthof Rahofer in Kronstorf (OÖ). Der bewusste Verzicht auf eine Tellerfahne vergrößert diese Fläche, daher ist der Teller in der Gastronomie breit einsetzbar. Die fleckige Glasurfläche entstand durch einen zu dicken Glasurauftrag. Die inselartigen glänzenden Flächen werden durch das matte Durchscheinen des unglasierten Porzellans unterbrochen

    FRANZI.IST
    franzi.ist
  • Modell Korpi
    Design Clemens Schmidberger & Anna Aichberger
    HEITA, gegründet 2021 von Clemens Schmidberger, ist eine Manufaktur und Tischlerei für feine Wohnaccessoires und Möbel mit Sitz in Wien. Inspiriert von seiner Arbeit als Produktentwickler für High-End-Interieur von Privatflugzeugen, hat sich Clemens Schmidberger zum Ziel gemacht, das Potenzial des Materials Holz auszuloten. Die stapelbaren Massivholzboxen „Korpi“ von HEITA sind in Naturholz geölt und in ausgewählten Farben erhältlich. Die Boxen sind optional mit Rollen verfügbar.

    HEITA
    Zieglergasse 26, 1070 Wien
    heita.at
  • Modell Bootstop
    Design Lino Gasparitsch & Fabio Spink
    Wir möchten Türen offen halten – sei es, um frische Luft hereinzulassen oder um Offenheit und Gastfreundschaft gegenüber anderen zu signalisieren. „Bootstop“ ist ein Türkeil aus Massivholz in Stiefelform, der auf unkonventionelle Weise Türen offen hält und zugleich den Raum belebt. Ein alltägliches Funktionsobjekt erhält so eine neue Gestalt: In Form eines Schuhs verbindet „Bootstop“ praktischen Nutzen mit skulpturaler Wirkung. Gefertigt aus Massivholz verwandelt er einen schlichten Alltagsgegenstand in ein humorvoll-ästhetisches Objekt.

    Lino Gasparitsch&Fabio Spink
    fabiospink.com
  • Modell Falling Cubes
    Design Marie-Theres Genser
    Wie kurz vor dem Zusammenbruch sind die drei massiven Holzquader in ihrer Position erstarrt – ein eingefangener Moment zu Form gebracht. Der Wechsel von fragiler Leichtigkeit und sichtbarer Schwere des Materials unterstreicht den Charakter des scheinbar Unmöglichen. Die Möbel werden aus Materialien mit nachhaltigem Wert gefertigt und garantieren so neben ihrem umweltzentrierten Nutzen auch Beständigkeit und Langlebigkeit. Mariedares geht schonend mit Ressourcen um und denken beim Gestalten an den Gesamtkreislauf eines Werkstoffs

    Mariedares
    Nobilegasse 13/2, 1150 Wien
    mariedares.com
  • Modell Tufted Vase 1
    Design Sofia Beber
    Die getuftete Vase besteht aus natürlicher Wolle aus Neuseeland. Die Punkte werden mit der Punch-Needle-Technik hergestellt. Die Vase ist beidseitig getuftet, die Mitte ist hohl, sodass Blumen und eine Vase mit Wasser hinzugefügt werden können. Das ursprünglich aus Guatemala stammende Duo arbeitet seit 2021 mit der Technik des Tuftings. Seine Arbeiten sind von der Natur inspiriert, die Kollektionen bestehen aus Teppichen, Kissen, gepolsterten Hockern und kreativen Objekten.

    Marso Studio
    marsoshop.com
  • Modell Mindful Design Filterset
    Design Petra Wieser
    Das „MINDFUL DESIGN FILTERSET“ lädt dazu ein, Kaffee wieder bewusst zuzubereiten und den Moment des Aufgießens als kleines Ritual im Alltag zu genießen. Gefertigt aus Porzellan und entwickelt in Zusammenarbeit mit Kaffee-Röst-Weltmeister Felix Teiretzbacher (Kaffeelix), verbindet es handwerkliche Sorgfalt mit fundierter Kaffee-Expertise. Diese Art der Filterkaffeezube-reitung bringt den individuellen Charakter jeder Bohne klar zur Geltung und macht den Prozess selbst zum Teil des Genusses.

    MINDFUL DESIGN AND CRAFT
    Witzendorfer Ortsstraße 15, 3100 St. Pölten
    mindfuldesignandcraft.com
  • Modell Achter
    Design Lisa Stolz
    Der Allrounder! Vom Bürostuhl tagsüber bis zum Couchtisch abends ist er vielseitig einsetzbar. Sein Bewegungsradius ist etwas reduzierter im Vergleich zu „Einser“ und „Vivi“, deswegen empfiehlt MOWO den „Achter“ auch als Einsteigermodell. Mit seinem einzigartigen, dreidimensionalen Bewegungsspektrum ist er besonders gut geeignet, um ein dynamisches Sitzen zu ermöglichen

    MOWO Studio
    FORMDEPOT Wien, Abelegasse 10, 1160 Wien
    mowo.studio
  • Modell Juna
    Design Natalie Pichler, Jürgen Holler
    Die „sit“-Serie von JUNA besticht durch klares Design, Komfort und Stabilität. Dank der geraden Linienführung und ihrer vielfältigen Einsetzbarkeit fügen sich die Hocker und das Top in einen Raum ein oder stechen aus diesem hervor. Zusammen mit dem Top wird aus zwei Hockern ein Tisch. Ganz nach Belieben kann das Top auch als praktisches Regal verwendet werden, während die Hocker – ineinander gesteckt – platzsparend auf ihren nächsten Einsatz warten. Diese Multifunktionalität macht die „sit“-Serie zu einem vielseitigen Begleiter bedürfnisorientierter Bürogestaltung

    Natalie Pichler
    Märzstraße 8991, 1150 Wien
    nataliepichler.at
  • Modell New Address Chair 01
    Design Klemens Schillinger
    Entworfen von Klemens Schillinger in Wien, werden die Stühle sorgfältig in Friaul gefertigt – einer Region, die für ihre reiche Tradition im Möbelbau bekannt ist. New Address verbindet verantwortungsbewusste Produktion mit einem klaren, funktionalen Designansatz, um zweckmäßige Möbelstücke zu schaffen, die leicht, langlebig und vielseitig sind. Gemacht für den Alltag, gebaut für die Ewigkeit und dazu bestimmt, ein zukünftiger Klassiker zu werden.

    NEW ADDRESS
    Hütteldorfer Straße 59, 1150 Wien
    newaddress.at
  • Modell Chubb
    Design Jutta Göss
    „CHUBB“ ist ein Spiel mit Kontrasten. Diese aus einem einzigen Material gefertigte Esszimmer-kollektion besteht vollständig aus Edelstahl und interpretiert die Codes der gehobenen Gastronomie neu in Form von reduzierten, skulpturalen Möbeln. Eine matte, hauchdünne Platte balanciert auf übergroßen, gedrungenen Beinen und verbindet visuelle Leichtigkeit mit solider Präsenz. Raffiniert und doch übertrieben, funktional und doch kühn, ist „CHUBB“ eine stille Provokation – entworfen, um zu beherbergen, gebaut, um zu bestehen.

    Odd Universe
    Zollergasse 13/9, 1070 Wien
    odduniverse.xyz
  • Modell Yogi Bank
    Design Anna Prinzhorn
    Die Bank gehört zur „Yogi“-Familie und lässt sich gut mit dem „Yogi“-Tisch und -Hocker kombinieren. Die Formgebung entstand in Anlehnung an die klassische Bauernbank. Sie besteht aus geöltem Massivholz und kann auf Wunsch in einer Farbe aus der Palette oder in der eigenen Wunschfarbe lackiert werden. Zudem lässt sie sich sehr gut als Bücherablage, Sofatisch oder TV-Regal verwenden. „Yogi“ kann in einer Länge bis zu 300 cm angefertigt werden.

    One for hundred
    c/o Die Cafetière, Wipplingerstraße 25, 1010 Wien
    oneforhundred.com
  • Modell Studio Light
    Design Marco Dessí
    Ein vertikales Lichtobjekt mit architektonischer Präsenz: Das gerillte Glasprofil umhüllt die lineare Lichtquelle und bricht das Licht in feine, gleichmäßige Linien. So entsteht eine weiche, atmosphärische Ausstrahlung mit klarer Kontur. Die Kombination aus technischer Präzision und haptischer Oberfläche verleiht der Leuchte eine skulpturale Wirkung.

    Studio Dessí
    Schwarzingergasse 2/6, 1020 Wien
    studiodessi.com
  • Modell Profil Serie
    Design Studio March Gut
    Die Polstermöbelserie „PROFIL“ wurde für einen Teilbereich der Neunutzung in der Tabakfabrik Linz entworfen. Diese Industrieanlage, errichtet 1929 bis 1935 nach Plänen von Peter Behrens und Alexander Popp, gilt als erster Stahlskelettbau Österreichs im Stil der Neuen Sachlichkeit. Vorbild für die „PROFIL“-Serie bildet der „LC2“-Fauteuil von Le Corbusier, der unter anderem im Architekturbüro von Behrens arbeitete.

    Studio MARCH GUT
    Tummelplatz 1, 4020 Linz
    marchgut.com
  • Modell Colourful Turntable StandDesign Studio re.d
    Der „Colourful Turntable Stand“ ist eine Kooperation von studio re.d und Pro-Ject Audio Systems. Das Objekt ist ein minimalistischer Plattenspielertisch, aufgebaut aus wenigen präzise gebogenen Metallteilen und horizontal eingezogenen Platten. Es bildet ein leicht wirkendes Podest für das analoge Gerät und ergänzt das „Colourful Audio System“ durch klare Formensprache, mutige Farbgebung und technisch präzise Ausführung.

    Studio re.d
    Hermann-Glück-Weg 6/4/1A, 1120 Wien
    studio-red.design
  • Modell Lenelle
    Design Leni Piëch & Ellen Nyqvist
    Das Sofa „Lenelle“ verleiht modernen Innenräumen eine markante Präsenz dank seines satten roten Stoffs, der von den vielschichtigen Texturen der Natur inspiriert ist. Weiche, abgerundete Kanten und eine umarmende Rückenlehne laden zum Entspannen ein, während die raffinierten Metallakzente an der Rückseite sowohl Struktur als auch ein schmuckartiges Detail hinzufügen. „Lenelle“ wurde für das zeitgenössische Wohnen entworfen und schafft eine Balance zwischen künstlerischem Ausdruck und luxuriösem Komfort.

    STUDIO SPHAER
    Traminergasse 1, 1190 Wien
    studiosphaer.com
  • Modell DN_SH2304
    Design Super95
    Super95 ist ein Kollektiv mit Ateliers in Oberösterreich und Wien. Der Schwerpunkt liegt auf handgefertigten Möbeln, die in kleinen und limitierten Stückzahlen hergestellt werden. super95 konzipieren ihre Entwürfe auf logische, aber niemals zu ernsthafte Weise.

    Super95
    super95.xyz
  • Modell Cascade
    Design The Form Follows
    Obstschale ganz ohne Schale. „CASCADE“ gibt Äpfeln, Birnen & Co. ihr eigenes Podest – luftig, übersichtlich, ganz ohne Gedrängel und Druckstellen. Gefertigt aus Keramik, erhältlich in sechs Farben.

    The Form Follows Untere Weißgerberstraße 49, 1030 Wien
    theformfollows.com
  • Modell Slow Glass
    Design Vandasye
    Die Gläser sind mundgeblasen und handgefertigt, dabei schlicht und elegant. Nur die Vertiefung am Boden lässt erkennen, dass die Herstellung eines solchen Glases ein hohes Maß an handwerklichem Können erfordert. Beide Größen lassen sich gut stapeln und nehmen so wenig Platz ein. Formal beziehen sie sich auf einen einfachen Einwegbecher, dessen Form den meisten vertraut ist und der gut in der Hand liegt. Das kleine Glas kann als Weinglas oder Joghurtbecher verwendet werden. Das große Glas dient als Wasser- oder Bierglas. In Zusammenarbeit mit Studio Comploj.

    Vandasye
    Pelzgasse 20/10, 1150 Wien
    vandasye.com
_____FOCUS ON „BEST OF 30 YEARS MICHEL MAYER
MICHELMAYER Die Spring Summer 2026 Kollektion wurde vom Wiener Fotografen Jürgen Hammerschmid in den Räumlichkeiten von afterhourfurniture in Szene gesetzt
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SAMSTAG, 14. MÄRZ
17:00 bis 19:00 Uhr
flair, das erste internationale Modemagazin Österreichs, und die Wiener Designerin Michel Mayer laden zur exklusiven Cocktail Reception auf der H.O.M.E.DEPOT ein

Das 1996 gegründete Wiener Label MICHEL MAYER steht für innovative, konzeptionelle und zeitlose Mode. Die Gründerin Michaela Mayer-Lee beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Wechselwirkung zwischen menschlichem Körper und Design, was zu zahlreichen Kollektionen und Kooperationen geführt hat. Ihr einzigartiger Designansatz wurde bereits erfolgreich auf internationalen Festivals, Ausstellungen und Shows in den Bereichen Mode, Kunst und Design präsentiert. Neben der Entwicklung ihrer eigenen Kollektionen und zahlreichen Kooperationen mit internationalen Marken hat sie Kostüme für Tanzfestivals und Theater entworfen. Seit 2021 arbeitet sie gemeinsam mit Monica Ferrari-Krieger an Kostümen für die Filmindustrie.

MICHEL MAYER
SINGER STRASSE 7, 1010 WIEN
https://michelmayer.com/

BAYWATCH – COLLECT THE PIECE, READ THE TRACE, CHANGE THE SYSTEM
TRANSIENT DEVICES / DANIEL LEITER
Das explorative Designprojekt erprobt eine potenzielle Methodik für eichteres Recycling von elektronischen Geräten durch Verwendung löslicher Trägermaterialien
Das Projekt BAYWATCH untersucht die Auswirkungen von Plastikmüll sowie die Rolle des Industrial Designs in zirkulären Material- und Nutzungssystemen. Studierende analysieren ein am Strand gefundenes Kunststoffobjekt hinsichtlich Material und Herstellung. Darauf basierend entwickeln sie drei alternative Designstrategien, die das Entstehen solcher Abfälle künftig verhindern sollen. Das Projekt zeigt, wie Design als transformative gesellschaftliche Praxis wirkt und aktiv zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft beitragen kann.

Industrial Design unter der Leitung von Stefan Diez an der Universität für angewandte Kunst Wien versteht Gestaltung als bewusste Formung unserer Umwelt im Spannungsfeld sozialer, politischer und ökologischer Faktoren. Die Abteilung verbindet gestalterische Verantwortung mit zukunftsorientierter Forschung und positioniert sich klar in der Designtradition der Angewandten. Hier entsteht Design als reflektierte, transformative Praxis

UNIVERSITÄT FÜR ANGEWANDTE KUNST WIEN
INDUSTRIAL DESIGN OSKAR-KOKOSCHKA-PLATZ 2, 1010 WIEN
dieangewandte.at
angewandte-id.com
  • Modell ReNet
    Design Ambrosia Köb
    „ReNet“ untersucht das Potenzial ausgedienter Fischernetze als alternatives Füllmaterial für Polstermöbel und verlängert damit den funktionalen Lebenszyklus dieser synthetischen Materialien. Durch die direkte Weiterverwendung der flexiblen Netzstruktur können die Materialien ohne aufwendige Sortierung und energieintensive Recyclingprozesse eingesetzt werden, was anhand des Stuhls als Anwendungsbeispiel gezeigt wird. Das Projekt macht Netzabfälle als langlebige und wertvolle Ressource sichtbar und reduziert den Bedarf an neu produzierten synthetischen Füllmaterialien.
    instagram @ambrosia.koeb
  • Modell Pluvia
    Design Carla Kaufmann
    Billige Regenschirme sind kurzlebig und landen oft auf dem Müll. Das Projekt „Pluvia“ versucht anhand zweier Ansätze, neue Perspektiven auf dieses alltägliche Objekt zu eröffnen. Im ersten Ansatz versucht Kaufmann, den klassischen Regenschirm flexibler und damit nachhaltiger zu designen. Kleinteilige und komplizierte Verbindungsteile werden durch Federn und Stahlseile ersetzt, wodurch der Schirm weniger Bruchstellen aufweist und besser gegen den Wind standhält. Im zweiten Ansatz beschäftigt sie sich mit einem Cape, das durch eingenähte Drähte im Saum und der Kapuze formbar wird. Beide Ideen sind Experimente, die zeigen, wie durch Flexibilität und Materialreduktion ein nachhaltigerer Regenschutz entstehen könnte.
    Instagram @carla_kaufmann
  • Modell Transient Devices
    Design Daniel Leiter
    Elektroschrott (E-Waste) gilt als einer der global am stärksten wachsenden Abfallströme. Die schlechte Recyclingfähigkeit konventioneller Geräte und Platinen befeuert zumeist illegale Müllexporte. „Transient Devices“ ist ein exploratives Designprojekt, das eine potenzielle Methodik für leichteres Recycling von elektronischen Geräten durch Verwendung löslicher Trägermaterialien erprobt.
    Instagram @danielxleiter
  • Modell Mora
    Design Elen Abrahamyan
    In einer Welt, in der jedes Jahr Milliarden von Zigarettenfiltern weggeworfen werden, bietet dieses Projekt eine wiederverwendbare Alternative. Inspiriert von den Luftstrom systemen von Blasinstrumenten enthält der Metallhalter einen internen Filter und arbeitet mit biologisch abbaubaren Kartuschen, um einen doppelten Filtermechanismus zu schaffen. Die Kartuschen werden wiederverwendet, die Lebensdauer wird verlängert, und Rückstände bleiben in Reichweite.
    Instagram @cloudtriestocreate
  • Modell Public Seating
    Design Hanna Thomaseth
    Der Verschleiß von kurzlebigen Strandstühlen resultiert aus der falschen Prämisse individuellen Besitzes bei bloß temporärer Nutzung. „Public Seating“ begegnet dem als öffentliches Entlehnsystem. Die Konstruktion aus standardi sierten, lokal reparierbaren Aluminiumprofilen ordnet sich kompromisslos dieser Gebrauchs logik unter. Durch die rationale Reduktion auf ein recycelbares Monomaterial wird das klassische Wegwerfprodukt in eine umweltfreundliche, gemeinschaftlich genutzte Dienstleistung überführt.
    Instagram @hanna.thm
  • Modell Tired
    Design Leon Theodor
    Die Herausforderung, einen möglichst niederschwelligen Umgang mit den Überbleibseln der postmodernisierten Welt zu finden und ihre Formen sowie Materialcharakteristika einem neuen Nutzungsprofil zuzuführen. Eine Umnutzung mit minimalem Eingriff, die mit der Wahrnehmung von Wert spielt – bei Objekten, die ihr Haltbarkeitsdatum überschritten haben. Montiert auf dem Gestell des „DSC 106“-Stuhls aus den 60er-Jahren– einer Zeit, in der neue Formen noch das Versprechen des Fortschritts trugen –, entworfen von Giancarlo Piretti. Industrieller Optimismus trifft auf materialistischen Überfluss. Der Wert verlagert sich vom Neuen zum Bestehenden.
    Instagram @leon.theodor
  • Modell Toolip
    Design Marit Krickl
    Das Projekt hat mit drei Arten von gefundenem Plastikbesteck an einem Strand in Sizilien begonnen. Die zentrale Frage: Wie lässt sich Einwegplastikbesteck vermeiden? Daraufhinbegann ein Entwurfsprozess, inspiriert von anderen Kulturen, europäischen Essgewohnheiten sowie von der Überlegung, wie ein Multitool gestaltet sein muss, um inmitten einer To-go- Gesellschaft sinnvoll zu funktionieren. Als Material wurde Federstahl gewählt. Auf dieser Basis entstand eine organische Form, die als Löffel, Gabel und Messer zugleich dient. Der Name leitet sich von der Form ab, die an eine Tulpenblüte erinnert: „TOOLIP“.
    Instagram @marit1lda
  • Modell Bring Bag
    Design Rosa Sturm
    „Bring Bag“ ist ein partizipatives System für den Supermarkt, bei dem Kundinnen und Kunden Einkaufstaschen abgeben können, die sie zu Hause nicht mehr benötigen. Die Taschen werden direkt vor Ort gesammelt und anderen zur Wiederverwendung zur Verfügung gestellt. Dadurch wird die Weitergabe nahtlos in den alltäglichen Einkaufsprozess integriert. Das System fördert Ressourcenschonung ohne zusätzlichen organisatorischen Aufwand für die Nutzerinnen und Nutzer. Wiederverwendung wird so zu einem selbstverständlichen Bestandteil des Konsums.
    Instagram @rosa.sturm
  • Modell Travel Box
    Design Sofia Kocher
    „Travel Box“ ist ein Kofferkonzept, das die Recyclingfähigkeit und Reparierbarkeit von Koffern hinterfragt. Konventionelle Koffer sind hohen Belastungen ausgesetzt und scheitern meist durch den Defekt einzelner Komponenten, während dauerhafte Verbindungen Reparatur und sortenreine Materialtrennung am Lebens-ende erschweren. „Travel Box“ denkt die Kofferkonstruktion neu und setzt auf sichere, reversible Verbindungen sowie eine reduzierte Anzahl an Komponenten. Der Koffer wird von der Nutzerin bzw. dem Nutzer selbst montiert, wodurch Reparatur- und Austauschprozesse erlernt werden.
    Instagram @sofia.kocher
  • Modell HempFix
    Design Tizian Glanzer
    „HempFix“ ist eine kunststofffreie Alternative zum herkömmlichen Nylon-Kabelbinder. Industriell vorgefertigte Knoten auf Hanfbasis kombinieren die Vorteile des Vorgängers (Cable-Lacing) mit der einfachen und standardi-sierbaren Handhabung moderner Kabelbinder. „HempFix“ ist in Form und Funktion vergleichbar mit dem klassischen Kabelbinder, durch das gewachste Hanfgarn jedoch langlebiger und robuster. Dadurch eignet er sich für vielseitige Anwendungen von Handwerks- bis Gartenarbeit. Während Kabelbinder aus Nylon beim Zerfall Mikroplastik freisetzen, bauen sich Hanf-Kabelbinder vollständig biologisch ab und gehen in nährstoffreichen Boden über.
    Instagram @tizian.glanzer
  • Modell Seta
    Design Lenz Livio Dreher & Valentin Bauer
    „SETA“ hinterfragt die Selbstverständlichkeit von Einwegplastik im Küchenalltag. Schwämme und Kunststoffbürsten bestehen aus langlebigen Materialien, werden jedoch nach wenigen Wochen entsorgt – und geben bereits während der Nutzung Mikroplastik ins Abwasser ab. „SETA“ ersetzt dieses Wegwerfprinzip durch ein dauerhaftes System aus einer Edelstahlbürste mit austauschbarem Kopf und zwei Trays aus Beton oder Edelstahl. Ein zentraler Stachel hält die Bürste schwebend, sodass sie hygienisch trocknen kann. Ergänzt durch Spülmittel in Blockform verbannt „SETA“ die Kunststoffflasche aus dem Spülbereich. So wird die Spüle vom Ort des Verbrauchs zum gestalteten, langlebigen Objekt.
    Instagram @livio_dreher_
VERANSTALTUNGSORT
MARX HALLE
Die H.O.M.E. DEPOT findet 2026 erstmals im Studio 1 der historischen Markthalle, der MARX HALLE, statt. Im Mai 1877 beschloss der Gemeinderat der königlich-kaiserlichen Reichshaupt- und Residenzstadt Wien die Errichtung des Wiener Zentralmarkts in St. Marx. Im Zuge dessen wurde auch das heute denkmalgeschützte Architekturjuwel nach den Plänen des Wiener Architekten Rudolf Frey geplant und 1881 fertiggestellt. Mit ihrer grazilen Bauweise galt Wiens erste Schmiedeeisen-Konstruktion zum Zeitpunkt ihrer Entstehung als technische Meisterleistung. Heute dienen die 20.000 Quadratmeter großen Hallen als Eventlocation.

KARL-FARKAS-GASSE 19
AT-1030 WIEN
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